User Agent analysieren: Was ist mein User Agent?

User-Agent-Zeichenketten sind ein archäologischer Befund der Browsergeschichte: Fast alle behaupten bis heute, „Mozilla“ zu sein – aus Kompatibilitätsgründen, die in die 1990er zurückreichen. Dieser Parser liest Browser, Engine, Betriebssystem und Gerätetyp aus Ihrer eigenen Zeichenkette oder aus jeder, die Sie einfügen.

User-Agent-Analyse: so funktioniert er

  1. Der User Agent Ihres Browsers wird automatisch geladen.
  2. Oder fügen Sie eine Zeichenkette aus einem Serverlog oder einem Analytics-Export ein.
  3. Lesen Sie erkannten Browser, Version, Engine, Betriebssystem und Gerätetyp ab.
  4. Kopieren Sie die vollständige Zeichenkette, wenn Sie sie an den Support weitergeben müssen.

Häufige Fragen

Warum sagt jeder Browser „Mozilla/5.0“?

Aus historischer Kompatibilität. In den 1990ern prüften Server auf „Mozilla“, bevor sie modernes HTML auslieferten, also übernahmen alle Browser das Präfix – und keiner konnte es seitdem ablegen.

Ist Browsererkennung über den User Agent zuverlässig?

Nicht wirklich. Die Zeichenketten lassen sich leicht fälschen, Browser frieren Teile davon aus Datenschutzgründen ein, und Chrome reduziert ihren Detailgrad. Für Funktionen ist die Feature-Erkennung der richtige Weg.

Was sind Client Hints?

Der moderne Ersatz: Der Browser sendet strukturierte Sec-CH-UA-Header, und der Server fragt weitere Details nur an, wenn er sie wirklich braucht. Das ist deutlich datenschutzfreundlicher als eine einzelne, wiedererkennbare Zeichenkette.

Warum nennt Chrome Safari und Edge nennt Chrome?

Weil sie dieselbe Engine-Abstammung teilen und jeder Browser Kennungen ergänzt hat, um keine abgespeckten Seiten zu erhalten. Heraus kommt eine Zeichenkette, die vier Browser nennt und einen beschreibt.

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