E-Mail-Adressen prüfen (Massenprüfung)

Falsche Adressen in einem Verteiler schaden der Zustellbarkeit und verbrauchen Versandkontingent – und die meisten sind simple Tippfehler: gmial.com, hotmial.com oder ein Komma aus der Tabelle. Dieser Prüfer kontrolliert die Syntax nach den Regeln, die Mailserver praktisch anwenden, und weist auf wahrscheinliche Schreibfehler bei verbreiteten Anbietern wie gmail.com, web.de oder gmx.de hin.

E-Mail-Prüfung: so funktioniert er

  1. Fügen Sie eine Adresse pro Zeile ein oder eine durch Kommas getrennte Liste.
  2. Sehen Sie sich die Aufteilung in gültige und ungültige Adressen an.
  3. Prüfen Sie die Korrekturvorschläge für wahrscheinliche Domain-Tippfehler.
  4. Kopieren Sie die bereinigte Liste der gültigen Adressen.

Häufige Fragen

Bestätigt das Tool, dass das Postfach existiert?

Nein. Eine Syntaxprüfung kann nicht wissen, ob eine Adresse Post empfängt; dafür braucht es eine SMTP- oder API-Prüfung beim Zielserver. Sie entfernt aber alle Adressen, die niemals funktionieren könnten.

Warum ist das Pluszeichen erlaubt?

Weil es gültig und für Unteradressen verbreitet ist, etwa name+shop@beispiel.de. Es abzulehnen ist ein häufiger Fehler, der echte Nutzerinnen und Nutzer aussperrt.

Sind Umlaute in E-Mail-Adressen möglich?

Ja, internationalisierte Adressen sind standardisiert, auch wenn die Unterstützung je nach Anbieter schwankt. Dieses Tool akzeptiert sie, statt gültige Adressen abzulehnen.

Wie wird ein Tippfehler wie gmial.com erkannt?

Jede Domain wird über die Editierdistanz mit einer Liste sehr verbreiteter Anbieter verglichen, sodass ein Fehler von ein bis zwei Zeichen samt vermutlich gemeinter Domain gemeldet wird.

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