Jede Kartennummer trägt eine Prüfziffer nach dem Luhn-Algorithmus, die die meisten Tippfehler und Zahlendreher abfängt, bevor eine Anfrage überhaupt den Zahlungsdienstleister erreicht. Dieses Tool führt diese Prüfung durch und erkennt am Präfix das ausgebende Netzwerk – praktisch beim Testen von Bezahlformularen.
Nein. Sie bedeutet nur, dass die Ziffern in sich stimmig sind. Ob das Konto existiert, gedeckt oder aktiv ist, kann allein die ausgebende Bank bestätigen.
Von rechts beginnend wird jede zweite Ziffer verdoppelt, von Ergebnissen über 9 wird 9 abgezogen, alles wird zusammen mit den unveränderten Ziffern addiert, und die Summe muss durch 10 teilbar sein.
Die Prüfung läuft vollständig im Browser, ohne Netzwerkanfrage. Nutzen Sie trotzdem die veröffentlichten Testnummern statt einer echten Karte – gute Gewohnheit, und genau dafür ist das Tool gedacht.
An den ersten Ziffern: 4 bei Visa, 51–55 und 2221–2720 bei Mastercard, 34 und 37 bei American Express, 6011 und 65 bei Discover. Die deutsche girocard ist keine Kreditkarte und folgt diesen Präfixen nicht.
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