Kreditkartennummer prüfen (Luhn-Algorithmus)

Jede Kartennummer trägt eine Prüfziffer nach dem Luhn-Algorithmus, die die meisten Tippfehler und Zahlendreher abfängt, bevor eine Anfrage überhaupt den Zahlungsdienstleister erreicht. Dieses Tool führt diese Prüfung durch und erkennt am Präfix das ausgebende Netzwerk – praktisch beim Testen von Bezahlformularen.

Kreditkarten-Prüfung: so funktioniert er

  1. Geben Sie die Kartennummer ein; Leerzeichen und Bindestriche werden ignoriert.
  2. Sehen Sie, ob die Luhn-Prüfsumme aufgeht.
  3. Lesen Sie das erkannte Netzwerk und die erwartete Länge ab.
  4. Nutzen Sie für die Entwicklung die Testnummern statt einer echten Karte.

Häufige Fragen

Heißt eine bestandene Prüfung, dass die Karte echt ist?

Nein. Sie bedeutet nur, dass die Ziffern in sich stimmig sind. Ob das Konto existiert, gedeckt oder aktiv ist, kann allein die ausgebende Bank bestätigen.

Wie funktioniert der Luhn-Algorithmus?

Von rechts beginnend wird jede zweite Ziffer verdoppelt, von Ergebnissen über 9 wird 9 abgezogen, alles wird zusammen mit den unveränderten Ziffern addiert, und die Summe muss durch 10 teilbar sein.

Ist es sicher, hier eine Kartennummer einzugeben?

Die Prüfung läuft vollständig im Browser, ohne Netzwerkanfrage. Nutzen Sie trotzdem die veröffentlichten Testnummern statt einer echten Karte – gute Gewohnheit, und genau dafür ist das Tool gedacht.

Wie wird das Kartennetzwerk erkannt?

An den ersten Ziffern: 4 bei Visa, 51–55 und 2221–2720 bei Mastercard, 34 und 37 bei American Express, 6011 und 65 bei Discover. Die deutsche girocard ist keine Kreditkarte und folgt diesen Präfixen nicht.

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