Keyword-Dichte prüfen und Worthäufigkeit zählen

Die Häufigkeitsanalyse zeigt, wovon ein Text tatsächlich handelt – unabhängig davon, was die schreibende Person vorhatte. Redaktionen erkennen damit Wiederholungen, und im SEO prüft man, ob eine Seite ihr Thema abbildet, ohne ins Keyword-Stuffing zu kippen. Das Tool filtert deutsche Füllwörter wie „der“, „und“ oder „dass“ heraus, damit nur die aussagekräftigen Wörter bleiben.

Keyword-Dichte: so funktioniert er

  1. Fügen Sie den Text oder Artikel ein, den Sie analysieren möchten.
  2. Sehen Sie sich die Häufigkeitstabelle an, Füllwörter sind standardmäßig ausgeblendet.
  3. Wechseln Sie zu Zwei- und Dreiwortgruppen, um wiederkehrende Themen zu erkennen.
  4. Vergleichen Sie die Dichtewerte mit der Gesamtzahl der Wörter.

Häufige Fragen

Welche Keyword-Dichte ist gut?

Es gibt keinen Zielwert. Moderne Suchmaschinen arbeiten nicht mit einer Dichteschwelle, und wer auf eine hin schreibt, produziert hölzerne Texte. Über etwa 3 Prozent für einen einzelnen Begriff wirkt der Text auf Lesende repetitiv.

Warum werden häufige Wörter ausgeblendet?

Weil „der“, „die“, „und“ und „dass“ jeden deutschen Text dominieren und nichts aussagen. Sie herauszufiltern legt die Wörter frei, die das Dokument wirklich kennzeichnen.

Warum Zwei- und Dreiwortgruppen betrachten?

Weil echte Suchanfragen aus Wortgruppen bestehen. Zu sehen, dass „Miete pro Quadratmeter“ achtmal vorkommt, sagt mehr als drei einzelne Wortzählungen.

Kann ich damit Seiten von Wettbewerbern prüfen?

Ja. Fügen Sie den sichtbaren Text einer konkurrierenden Seite ein, um zu sehen, welche Begriffe sie betont, und beurteilen Sie, ob Ihrem Text wirklich etwas fehlt.

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