Der voraussichtliche Geburtstermin wird nach der Naegele-Regel aus dem ersten Tag der letzten Periode berechnet, die von einem 28-Tage-Zyklus ausgeht. Dieser Rechner passt das Ergebnis an, wenn Ihr Zyklus anders lang ist, und zeigt zusätzlich die aktuelle Schwangerschaftswoche und den Beginn jedes Trimesters.
Nur etwa 4 Prozent der Kinder kommen genau am errechneten Tag zur Welt. Rund 90 Prozent werden innerhalb von zwei Wochen davor oder danach geboren, weshalb Fachleute den Termin als Mitte eines Zeitfensters verstehen und nicht als Stichtag.
Die Schwangerschaftswoche wird ab dem ersten Tag der letzten Periode gezählt. „12+3“ heißt zwölf abgeschlossene Wochen und drei Tage. Die hier angezeigte Woche folgt dieser Zählung, die auch in Mutterpass und Praxis verwendet wird.
Ja. Der Eisprung verschiebt sich mit der Zykluslänge, ein 35-Tage-Zyklus verschiebt den Termin also um etwa eine Woche nach hinten gegenüber der 28-Tage-Annahme.
In der Regel ja, besonders die Untersuchung im ersten Trimester. Weicht sie deutlich von der Rechnung nach der letzten Periode ab, korrigiert die Praxis den Termin entsprechend.
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