Gesundheit

Geburtstermin berechnen – ET- & SSW-Rechner

Geburtstermin berechnen mit ET-Rechner und Schwangerschaftsrechner: aktuelle SSW, Zeugungsdatum und alle drei Trimester.

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Wählen Sie ein Datum, um den voraussichtlichen Entbindungstermin zu berechnen.

Dies ist eine Schätzung und ersetzt nicht die Schwangerschaftsvorsorge. Halten Sie sich immer an die Terminierung Ihrer Hebamme, Ihres Frauenarztes oder der Ultraschalluntersuchung.

Alles wird in Ihrem Browser berechnet. Was Sie eingeben, wird an keinen Server gesendet.

Geburtstermin: wofür er gut ist

Der Geburtstermin-Rechner – auch Schwangerschaftsrechner oder ET-Rechner genannt – beantwortet die Frage, die sich fast jede Schwangere zuerst stellt: Wann kommt mein Kind zur Welt, und welche SSW bin ich gerade? Sie geben den ersten Tag Ihrer letzten Periode ein oder, falls bekannt, den Zeugungstag, und der SSW-Rechner ermittelt daraus sofort den voraussichtlichen Entbindungstermin (ET), die aktuelle Schwangerschaftswoche und den Beginn jedes Trimesters. Die Berechnung folgt der sogenannten Naegele-Regel: Zum ersten Tag der letzten Periode werden 280 Tage addiert, was etwa 40 Schwangerschaftswochen entspricht. Diese Faustregel geht ursprünglich von einem 28-Tage-Zyklus mit Eisprung um den 14. Tag aus. Trifft das auf Sie nicht zu, passt der Rechner das Ergebnis automatisch an Ihre tatsächliche Zykluslänge an, indem er die Abweichung von 28 Tagen addiert oder abzieht – bei einem 32-Tage-Zyklus verschiebt sich der Termin also um vier Tage nach hinten. So liefert der Schwangerschaftsrechner nicht nur ein einzelnes Datum, sondern auch die aktuelle SSW und einen realistischen Zeitraum für die Geburt, statt eine Genauigkeit vorzutäuschen, die die Natur ohnehin nicht hergibt. Für eine noch genauere Terminbestimmung bleiben Hebamme, Frauenärztin oder Frauenarzt sowie ein früher Ultraschall die verlässlichste Quelle. Die Berechnung läuft komplett in Ihrem Browser ab – es werden keine Angaben hochgeladen oder gespeichert, sodass Sie den Schwangerschaftsrechner beliebig oft mit neuen Werten ausprobieren können, etwa nach einer korrigierten Zykluslänge oder einem abweichenden Ultraschallbefund.

Geburtstermin: so funktioniert er

  1. Geben Sie den ersten Tag Ihrer letzten Periode ein, oder den Zeugungstag, falls bekannt.
  2. Passen Sie die durchschnittliche Zykluslänge an, wenn sie nicht 28 Tage beträgt.
  3. Lesen Sie den voraussichtlichen Geburtstermin (ET) und die aktuelle Schwangerschaftswoche (SSW) ab.
  4. Nutzen Sie die Trimesterdaten für die Planung der Vorsorgetermine.

Die verwendete Formel

Naegele-Regel: Geburtstermin = erster Tag der letzten Periode + 280 Tage, angepasst um (Zykluslänge − 28) Tage. 280 Tage entsprechen 40 vollen Schwangerschaftswochen, gerechnet ab dem ersten Zyklustag – nicht ab der Empfängnis.

Häufige Fragen

Welche SSW bin ich gerade?

Der Rechner zeigt Ihre aktuelle Schwangerschaftswoche direkt neben dem Geburtstermin an, sobald Sie den ersten Tag Ihrer letzten Periode eingegeben haben. Die Woche wird ab diesem Tag gezählt, nicht ab der Empfängnis, und aktualisiert sich mit jedem Tag, den Sie weiter in der Schwangerschaft sind.

Was ist ein Schwangerschaftsrechner und wie funktioniert er?

Ein Schwangerschaftsrechner – hier auch SSW-Rechner genannt – errechnet aus dem Beginn der letzten Periode oder dem Zeugungsdatum den voraussichtlichen Geburtstermin sowie die aktuelle Schwangerschaftswoche. Grundlage ist die Naegele-Regel, ergänzt um eine Anpassung an Ihre individuelle Zykluslänge.

Wie verlässlich ist der errechnete ET?

Nur etwa 4 Prozent der Kinder kommen genau am errechneten Tag zur Welt. Rund 90 Prozent werden innerhalb von zwei Wochen davor oder danach geboren, weshalb Fachleute den ET als Mitte eines Zeitfensters verstehen und nicht als Stichtag.

Was bedeutet die Angabe in SSW?

Die Schwangerschaftswoche wird ab dem ersten Tag der letzten Periode gezählt. „12+3“ heißt zwölf abgeschlossene Wochen und drei Tage. Die hier angezeigte Woche folgt dieser Zählung, die auch in Mutterpass und Praxis verwendet wird.

Beeinflusst meine Zykluslänge das Ergebnis?

Ja. Der Eisprung verschiebt sich mit der Zykluslänge, ein 35-Tage-Zyklus verschiebt den Termin also um etwa eine Woche nach hinten gegenüber der 28-Tage-Annahme.

Ist der Ultraschalltermin verlässlicher als der ET-Rechner?

In der Regel ja, besonders die Untersuchung im ersten Trimester. Weicht sie deutlich von der Rechnung nach der letzten Periode ab, korrigiert die Praxis den Termin entsprechend.

Dies ist nur eine Schätzung und ersetzt keine Schwangerschaftsvorsorge. Richten Sie sich immer nach der Terminbestimmung Ihrer Hebamme, Ihrer Frauenärztin oder Ihres Frauenarztes oder des Ultraschalls.