Wer sich für einen Master, ein Stipendium oder ein Auslandssemester in den USA bewirbt, wird nach dem GPA gefragt: einem nach Credits gewichteten Durchschnitt auf einer Skala von 0 bis 4. Das ist kein einfacher Mittelwert – eine schlechte Note in einem Kurs mit vielen Credits wiegt deutlich schwerer als in einem kleinen Wahlfach. Tragen Sie jeden Kurs mit Buchstabennote und Credits ein, und der Rechner liefert den GPA.
Eine amtliche Einheitstabelle gibt es nicht: Jede Hochschule und jede Anerkennungsstelle nutzt ihre eigene. Eine gängige Orientierung ist 1,0–1,5 = A, 1,6–2,5 = B, 2,6–3,5 = C und schlechter als 4,0 = F. Prüfen Sie immer die Vorgaben der Zielhochschule.
Weil die Credits die Rechnung gewichten. Zwei A in Ein-Credit-Kursen und ein C in einem Fünf-Credit-Kurs sehen nach einem B aus, der GPA liegt aber deutlich näher am C.
Er nutzt die ungewichtete 4.0-Skala. Manche Schulen vergeben 5,0 für AP- oder Honors-Kurse nach eigener Skala; prüfen Sie die veröffentlichte Regelung, bevor Sie sich auf die Zahl verlassen.
Tragen Sie alle Kurse aller Semester auf einmal ein. Die GPA-Werte einzelner Semester zu mitteln ist nur dann korrekt, wenn alle Semester exakt gleich viele Credits hatten.
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