Sparrechner: monatliche Sparrate berechnen

Die meisten Sparpläne scheitern daran, dass das Ziel eine vage Absicht bleibt statt eine monatliche Zahl. Geben Sie an, wie viel Sie brauchen, bis wann und was Sie bereits haben: Der Rechner nennt die exakte monatliche Sparrate, einschließlich dessen, was die Zinsen Ihres Tagesgeldkontos beisteuern. Passend für Eigenkapital, ein Auto, eine Reise oder den Notgroschen.

Sparrechner: so funktioniert er

  1. Geben Sie das Sparziel und den bereits gesparten Betrag ein.
  2. Tragen Sie ein, wie viele Monate bis zum Termin bleiben.
  3. Ergänzen Sie den Jahreszins Ihres Sparkontos, falls es einen gibt.
  4. Prüfen Sie, ob die monatliche Rate ins Budget passt; sonst verlängern Sie die Frist oder senken das Ziel.

Häufige Fragen

Lohnt es sich, bei kurzen Zielen die Zinsen einzurechnen?

Kaum. Über zwölf Monate bei 3 Prozent decken die Zinsen nur einen kleinen Teil des Ziels. Ab etwa drei Jahren fallen sie spürbar ins Gewicht.

Was tun, wenn die monatliche Rate zu hoch ist?

Sie haben drei Stellschrauben: die Frist verlängern, das Ziel senken oder die Einnahmen erhöhen. Die Frist zu verlängern ist meist am wenigsten schmerzhaft und wirkt am stärksten.

Wo lege ich Geld für ein nahes Ziel an?

Geld, das in wenigen Jahren gebraucht wird, liegt auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto besser als am Aktienmarkt, weil sich ein Kursrückgang kurz vor dem Termin nicht aussitzen lässt.

Ist die Inflation berücksichtigt?

Nein. Wenn das Ziel mehrere Jahre entfernt und in heutigen Preisen gerechnet ist, erhöhen Sie es um einige Prozent pro Jahr.

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