Ein Immobilienkauf bindet Sie über Jahrzehnte an eine Zahl, deshalb lohnt sich eine saubere Rechnung. Dieser Rechner verbindet Zins und Tilgung mit zwei gern vergessenen Posten – der jährlichen Grundsteuer und der Wohngebäudeversicherung – und zeigt, was monatlich tatsächlich vom Konto geht, samt gesamter Zinslast.
Banken in Deutschland erwarten in der Regel, dass die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital bezahlt werden: Grunderwerbsteuer je nach Bundesland 3,5 bis 6,5 Prozent, dazu Notar und Grundbuch mit rund 2 Prozent und gegebenenfalls Maklercourtage. Zusätzliche 20 Prozent des Kaufpreises verbessern den Zins deutlich.
Nein. Er rechnet mit einem festen Zins über die gesamte Laufzeit. In Deutschland ist die Zinsbindung meist auf 10 bis 15 Jahre begrenzt, danach steht eine Anschlussfinanzierung zu dann gültigen Konditionen an – rechnen Sie die Rate auch mit einem höheren Zins durch.
Weil sich die Zinsen nach der Restschuld richten, die am Anfang am höchsten ist. Bei 30 Jahren Laufzeit wird meist erst um das 17. Jahr herum mehr getilgt als an Zinsen gezahlt.
Verkürzen Sie die Laufzeit. Der Sprung von 30 auf 25 Jahre zeigt ungefähr, wie stark die Rate steigen müsste und wie viel Zinsen Sie dadurch sparen.
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