Zinseszinsrechner mit monatlicher Sparrate

Zinseszins bedeutet Zinsen auf bereits erhaltene Zinsen, und genau deshalb schlägt eine bescheidene Rendite über lange Zeit eine hohe über kurze. Geben Sie Startkapital, eine optionale monatliche Sparrate und eine Rendite ein: Der Rechner trennt sauber, was Sie eingezahlt haben und was das Wachstum beigesteuert hat.

Zinseszinsrechner: so funktioniert er

  1. Geben Sie das Startkapital ein, oder null, wenn Sie bei null anfangen.
  2. Ergänzen Sie den Betrag, den Sie monatlich einzahlen wollen.
  3. Tragen Sie die erwartete Jahresrendite ein und wählen Sie die Zinsperiode.
  4. Lesen Sie das Endkapital und die Aufteilung zwischen Einzahlungen und Zinsen ab.

Häufige Fragen

Mit welcher Rendite soll ich rechnen?

Mit einer vorsichtigen. Breite Aktienindizes haben langfristig historisch rund 7 Prozent pro Jahr gebracht, Tagesgeld deutlich weniger. Eine zu optimistische Rendite anzusetzen ist der häufigste Planungsfehler.

Wie stark wirkt die Zinsperiode?

Schwächer als viele denken. Der Wechsel von jährlicher auf monatliche Verzinsung hebt den effektiven Zins bei 7 Prozent auf etwa 7,23 Prozent. Sparrate und Anlagedauer wiegen viel schwerer.

Sind Inflation und Steuern berücksichtigt?

Nein, die Zahlen sind nominal und vor Steuern. Für die Kaufkraft ziehen Sie die erwartete Inflation von der Rendite ab. Beachten Sie außerdem die Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag auf Kapitalerträge oberhalb des Sparerpauschbetrags.

Warum wächst das Kapital in den letzten Jahren so stark?

Weil Zinseszins exponentiell wirkt: Das Kapital ist am Ende am größten, dieselbe Rendite erzeugt dort also den größten absoluten Zuwachs. Genau das spricht für einen frühen Start.

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